Archiv der Kategorie: Literatur

Literatur aller Genres zum Lesen und zum Zhören

Einladung zu Tiefenrausch in Halle

Diese Einladung habe ich über eine Mailingliste von Jennifer Sonntag erhalten, die auch unter den Partnerlinks zu finden ist. Viel Freude in Halle! „Geschätzte LiteraturfreundInnen,

gern möchte ich auf unsere Lesung am 20.10. in Halle Aufmerksam machen. Nähere Informationen zu unserem literarischen „Tiefenrausch“ findet ihr in untenstehender Einladung. Besonders freuen würde ich mich, den Abend mit euch gemeinsam verbringen zu dürfen.

Eure Jenny (Jennifer Sonntag)

Tiefenrausch – Teilhabe mit Herz und Hürde

Am 20.10.2018 lädt Mit Handicap Leben e.V. zum „Tiefenrausch – Teilhabe mit Herz und Hürde“ ein. Auch die Ergänzende unabhängige Teilhabeberatung Volkssolidarität Landesverband Sachsen-Anhalt e.V. wird als Mitinitiator anwesend sein. Wie kosten Menschen mit Behinderungen ihre Lebensfreude aus und wann hadern sie mit den Hürden des Alltags? Jennifer Sonntag, Benjamin Schmidt und Franziska Appel haben es sich zum Ziel erklärt, mit ihrer Kunst, Kultur und Literatur konventionelle Denkmuster zu durchbrechen und neue Impulse für ein inklusives Miteinander zu setzen. Dabei geht es darum, Menschen Mut zu den eigenen Potenzialen zu machen, aber auch dazu anzuregen, Freude und Schmerz, Bedürfnisse und Grenzen zu Wort kommen zu lassen. Und nicht zuletzt wird auch die größte Triebfeder des menschlichen Daseins thematisiert: die Liebe. Da alle beteiligten AutorInnen sich in verschiedenen Kunst- und Literaturprojekten auf kreative Weise mit Erotik, Liebe und Sexualität befassen, ist dieser gemeinsame Nenner ein kraftvolles Statement für ein glückliches und erfülltes Leben mit Behinderung. Veranstaltungsort:
Vereinsräume des Mit Handicap Leben e.V.
Merseburger Str. 97
06112 Halle

Einlass ist ab 18 Uhr, Veranstaltungsbeginn ist 19 Uhr, der Eintritt ist kostenfrei.“

Liebe Grüße

Paula

I. Sehen wir uns auf der Buchmesse? – Die deutsche Zentralbücherei für Blinde aus Leipzig bei der 70. internationalen Buchmesse in frankfurt

Guten Tag,

vom 10. bis zum 14. Oktober 2018 hat die älteste Blindenbibliothek Deutschlands einen Platz im Gemeinschaftsstand des Landes Sachsen. Dass Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Bibliothek und des Verlages nicht einfach nur Präsenz zeigen, Könnt Ihr hier lesen: https://blog.dzb.de/2018/09/07/die-dzb-auf-der-frankfurter-buchmesse/?utm_source=Newsletter+von+Raul+Krauthausen&utm_campaign=0b1d62a814-RSS_EMAIL_CAMPAIGN&utm_medium=email&utm_term=0_be8174150d-0b1d62a814-311968005&mc_cid=0b1d62a814&mc_eid=e7856e456f.

Am Stand wird z. B. auch über die Initiative der DZB bezogen auf barrierefreie Bücher im Epub-Format informiert.

Bedauerlicherweise kann ich lediglich am Samstag zur Buchmesse fahren, sodass ich leider die wichtige Diskussion am Donnerstag zum Thema Zugänglichkeit zu Literatur nicht teilnehmen kann. Aber vielleicht treffen wir uns am Samstagnachmittag am Stand der DZB Halle 3.1.

Liebe Grüße

Paula

Graphic novel – Der Unfall von Mikael Ross

Guten Tag,

in diesem Post gibt es eine Empfehlung für alle Fans von graphic novels. Aus der Perspektive von Noel, einem jungen Mann mit geistiger Behinerung, zeichnete und textete Mikael Ross, was Noel nach dem Tod seiner Mutter erlebt. Und hier geht’s lang zum Buch auf der Verlagsseite: http://www.avant-verlag.de/comic/der_umfall?utm_source=Newsletter+von+Raul+Krauthausen&utm_campaign=0b1d62a814-RSS_EMAIL_CAMPAIGN&utm_medium=email&utm_term=0_be8174150d-0b1d62a814-311968005&mc_cid=0b1d62a814&mc_eid=e7856e456f.

Liebe Grüße

Paula

Glaube, Gaumenfreuden und Musik von Sylvia Lenz

Guten Tag, und hier noch eine Empfehlung in eigener Sache. Denn hier geht’s zu meinem Beitrag über die Autobiografie von Sylvia Lenz, die Ihr auch in den Partnerlinks und Künstlerporträts findet: https://www.paulagrimmsschreibwerkstatt.de/2018/09/20/sylvia-lenz-glaube-gaumenfreuden-und-musik/.

Liebe Grüße

Paula
P.S: Wer lieber gedrucktes Lesefutter mag, kann das Taschenbuch bereits bestellen, obwohl es erst in einigen Wochen an den Buchhandel ausgeliefert wird: info

Interview mit Constanze Hill über ihr neues Buch

Guten Tag,

und zu guter Letzt der Auslese des aktuellen Newsletters von Raul Krauthausen empfehle ich Euch die Lektüre eines Interviews mit Constanze Hill, die als Radiomoderatorin und Coach arbeitet und in ihrem aktuellen Buch schreibt, warum sie viele Vorteile darin sieht, blind zu sein, und warum sie, wenn sie ein zweites Leben hätte, wieder blind zur Welt kommen wollen würde. Und hier geht’s lang zum Beitrag: https://www.nachrichten.at/nachrichten/kultur/Blind-zu-sein-hat-viele-Vorteile;art16,3011608?utm_source=Newsletter+von+Raul+Krauthausen&utm_campaign=c61d5d403f-RSS_EMAIL_CAMPAIGN&utm_medium=email&utm_term=0_be8174150d-c61d5d403f-311968005&mc_cid=c61d5d403f&mc_eid=e7856e456f.

Liebe Grüße

Paula

Über ein Biografieprojekt in Berlin oder Lesung „Ich bin ein toller Mensch!“

Guten Tag Ihr Lieben,

manche Sagen: „Biographien, Autobiographien und jede Art biografischer Texte sind keine Literatur und keine Kunst.“ Was biographische Texte können, darum geht es in einem besonderen Projekt in Berlin. Von dem, was biographische Texte können, handelt auch die Lesung mit Texten aus dem genannten Biographieprojekt, bei der persönliche Texte von Menschen mit unterschiedlichen Handicaps vorgetragen werden. Und so ganz nebenbei entstehen vielseitige Eindrücke der Geschichte der Stadt Berlin. Und hier geht’s lang zu den Einzelheiten der Lesung am 15.08.2018:

http://www.taz.de/!166894/?&utm_term=0_be8174150d-c9b0fa6097-311968005&mc_cid=c9b0fa6097&mc_eid=e7856e456f.

Liebe Grüße

Paula Grimm

Paulas Literaturtreff – Austausch über Literatur für Autoren und Leser

Guten Tag,

da ich in Internetforen mehr schlecht als recht zurecht kam, habe ich einfach zu meinem Lieblingsthema Literatur ein eigenes Forum gegründet. Und her geht’s lang zu http://www.paulasliteraturtreff.forumieren.de. Wer gern liest und/oder schreibt, ist ab heute herzlich willkommen. Die wesentlichen Einstellungen und Grundlagen sind vorhanden. Nur Du fehlst noch, um mitzudiskutieren.

Ursprünglich wollte ich ja Ars diversitatis als Forum gründen. Aber das habe ich mich dann doch nicht getraut. So ein Projekt, in dem es um alle Künste und Diversität geht, traue ich mich noch nicht und schon gar nicht allein zu gründen. Aber in der Plauderecke des Forums gibt es ein Unterforum mit dem Namen Kunstallerlei. Vielleicht lassen sich aus diesem Blog und dem Forum heraus auf lange Sicht dieser Blog zu einem Forum weiterentwickeln.

Ich freue mich auf Deinen Besuch, wenn Du Mitglied wirst und auf den Austausch mit Dir!

Liebe Grüße

Paula Grimm

Barrierefreier Zugang zur Literatur – Vom Land der Dichter und Denker zum Land der Ausgleichsabgaben?

Guten Tag,

der Marakesch-Vertrag schreibt den barrierefreien Zugang zum Bildungs- und Kulturgut Buch fest. Allerdings lässt der Vertrag den Ländern, die ihn unterzeichnet haben, viel Spielraum, wie sie die Vorgaben des Vertrags umsetzen. Bis Oktober 2018 haben die Unterzeichner Zeit zu Neuregelungen bezogen auf den barrierefreien Zugang zu Büchern.

Verantwortliche des DBSV (Deutschen Blinden- und Sehbehindertenverbandes) stellten am 20. Juli fest, dass die Bundesrepublik Deutschland die blindenfeindlichste Umsetzung des Vertrages geplant hat. Diese Aussage stützt sich auf die Auswertung der Maßnahmen zur Umsetzung des Marakesch-Vertrages durch den Internationalen Verband der Bibliotheken. So sollen in Deutschland für die Umsetzung von Büchern und Hörbüchern in barrierefreie Ausgaben Ausgleichsabgaben an die Urheber fällig werden. Wird das Land der Dichter und Denker zum Land der Ausgleichsabgaben? In fünf von sechs verglichenen Aspekten schneiden die Maßnahmen der Bundesrepublik schlecht ab. Hier geht es zur Meldung des DBSV, die auch weiterführende Links enthält:

https://www.dbsv.org/aktuell/marrakesch-blindenfeindlichster-gesetzentwurf.html?utm_source=Newsletter+von+Raul+Krauthausen&utm_campaign=9bdc0e4495-RSS_EMAIL_CAMPAIGN&utm_medium=email&utm_term=0_be8174150d-9bdc0e4495-311968005&mc_cid=9bdc0e4495&mc_eid=e7856e456f.

Nicht nur für blinde und sehbehinderte Leserinnen und Leser sind die vorgesehenen Regelungen von Nachteil. Menschen mit unterschiedlichen Leseschwierigkeiten werden von den unangemessenen Maßnahmen negativ betroffen sein.

Liebe Grüße

Paula Grimm

Meine ganz persönliche kleine Heldengeschichte von Dr. Phil. Elke Irimia

Herzlich willkommen zum Porträt von Elke Irimia,

und schon wieder ist mir ein Porträt in mein E-Mailpostfach geflattert. Herzlichen Dank dafür an Elke Irimia.

Mein Name ist Elke Irimia.
Seit 1986 lebe ich in München.
Nach meinem juristischen Staatsexamen studierte ich, neben meiner Berufstätigkeit als Sachbearbeiterin in einer Behörde, Pädagogigk, Psychologie, Soziologie und Ethnologie. Hieran schloss sich eine Ausbildung zum Personal- und Businesscoach an. Anschließend absolvierte ich eine Ausbildung zur Schreibgruppenleiterin.
Nach 25jähriger Tätigkeit als Sachbearbeiterin bin ich nun in die ergänzende unabhängige Teilhabeberatung gegangen.
Mein Weg zum Schreiben lässt sich folgendermaßen zusammenfassen:
„Ständig geht die Fantasie mit ihr durch“, erklärte die
Lehrerin meinen Eltern und kreutzte die Beine, „sie spinnt sich da irgendetwas zusammen.“
Mir war zum Schreien zumute. Aber ich hatte keine Worte mehr. Niemand sollte über meine Nacherzählung von dem schwarzen Kaater, mit den weißen Streifen und dem schwarzen Punkt auf dem rechten Nasenflügel in einem ansonsten weißen Gesicht lachen oder, wie es die Lehrerin gerade tat, sie „als Flucht in eine Fantasiewelt“ bezeichnen.
„Ich will hier raus“, dachte ich und fragte mich, wie lange dieses Gespräch dauerte.
Wieder einmal, wie so oft, hatte Frau Tanzen meine Eltern zu einem Gespräch bestellt, weil aus meinen Aufsätzen meine „blühende Fantasie“, wie die Frau mit dem Pferdezopf, erklärte, sprach.
Ob sie wohl wusste, dass ich die gesamte Reihe der Dolly-Bücher verschlungen hatte? Was machte es schon? „Im Turnen sitzt sie auf der Bank und hatt immer ein Buch in der Hand“, zwitscherte die Stimme der Lehrerin.
Genau in diesem Augenblick beschloss ich, selbst Geschichten zu schreiben.
Punilia Hinkebein Sollte meine Heldin heißen.
Genau wie ich sollte Punilia burschikos sein, die Schule hassen und auch sonst all das, was als Damenhaft galt. Sie sollte aufsässig und Mutig sein, und bei jeder Gelegenheit eine spitze Bemerkung auf den Lippen haben.
Noch am selben Nachmittag setzte ich mich an meinen Tisch und schrieb die erste Geschichte. Punilia erlebte ähnliche Dinge wie ich selbst und hatte mit denselben Widrigkeiten zu kämpfen. Sie war meine neue Heldin. Sie las dieselben Zeitschriften, sie hatte zunehmend weniger Lust auf Schule und traf sich stattdessen lieber mit ihren beiden Freundinnen Schalki und Mopsi. Sie sagte den Lehrern immer was sie über sie dachte, setzte sich, wenn einem Kameraden ein Unrecht widerfuhr, für die Gerechtigkeit ein oder rächte Unrecht.
„Gut so“, feuerte ich sie während des Schreibens immer wieder an.
Punilia verkörperte das, was ich heute als couragiert und aufrichtig bezeichnen würde. Am folgenden Morgen wanderten Dolly samt Hanny und Nanny auf den Speicher, denn zu fremd und verlogen waren sie geworden. Punilia aber begleitete mich noch durch die nächsten Jahre hindurch und tröstete mich oder verteidigte mich gegen die Pauker, meine Eltern und jeden anderen Menschen, der mir ein Haar krümmte. Sie wurde Klassensprecherin und später Schulsprecherin, verliebte sich in den großen schlacksigen Rolf mit den braunen langen Haaren, die in der Sommersonne rötlich schimmerten. Als er sie verließ weinte sie vor Kummer und war wütend zugleich.
Aus Punilia wurde, als ich Mitte zwanzig war, die betrogene Frauke, die ihren Freund in der Badewanne erstickte,bevor sie ihn ertränkte, die Kommissarin Nina Felsl oder der Nephilim Jonas Fried. Meinem, großen und schon früh einsetzenden Interesse an der Zukunft, entsprang Jule Römer, diebeim NaNoWriMo 2014, nach einem Unfall auf dem Weg zu ihren Eltern plötzlich im Jahr 2215 landete und dort allerlei Veränderungen vorfand, denen sie sich stellen musste.
Tja und der Zukunft widme ich mich ja auch mit Sandrina Falter und Simon Holder wieder. Bei ihnen geht es vor allem um die Themen, Industriespionage, IT, Verantwortung für das eigene Handeln und Reflexion des eigenen Handelns.
Meine Lieblingsautoren sind neben Kalr Olsberg, Wulf Dorn, Kristina Olsson, Simona Ahrnstedt auch Nele Neuhaus und Petra Busch.
Mehr über mich gibt es auf meiner Website, die neu startet:
http://www.zukunft-schreiben.de
und meinem Blog für die schreibende Zunft:
http://mein2078.wordpress.com
Elke Irimia

Und liebe Grüße

von Paula Grimm

Porträt der Buchautorin Sylvia Lenz

Sylvia sitzt gemütlich auf ihrem Sofa
Sylvia Lenz

Herzlich willkommen,

und herzlichen Dank an Sylvia Lenz, die mir für diesen Blog ihr Porträt mitsamt Foto zur Verfügung gestellt hat!
Hallo und Guten Tag,

Mein Name ist Sylvi. Ich bin 47 Jahre jung, Geburtsblind und lebe in der schönen Stadt Koblenz.

Ich lese sehr gern, vor allem Bücher von Charlotte Link, Ken Follett und Arno Strobel sowie Fantasy, Liebesromane und Gruselbücher. Das Gleiche gilt für Hörspiele, die ich sehr gern mag. An Musik sind deutsche Schlager mein großes Steckenpferd aber auch internationale Songs in englischer oder französischer Sprache oder auch seltene Sprachen wie ungarisch oder spanisch.

Ich bin Buchautorin. Mein erstes Buch habe ich angefangen, vor ca. drei Jahren zu schreiben. Kleine Geschichten oder Gedichte habe ich bereits als Jugendliche verfasst. Ich möchte mein erstes Buch mit dem Titel: Glaube, Gaumenfreuden und Musik sobald wie möglich veröffentlichen. Einen Verlag habe ich bereits gefunden. Das Schreiben macht mir großen Spaß, sodass ich begonnen habe, ein zweites Buch zu schreiben. Das Buch ist eine Autobiografie über mich und mein Leben als blinde Frau mit allen Höhen und Tiefen.

Eine weitere Tätigkeit neben meinem Freiberuflichen Dasein als Buchautorin liegt darin, Kindern und Erwachsenen in Schulen, Kitas, Horten sozialen sowie kirchlichen Einrichtungen wie z. B. Krankenhäusern, Arztpraxen, Alten-und Pflegeeinrichtungen und Unternehmen mich als Frau mit Blindheit vorzustellen, Fragen der Teilnehmer zu beantworten und Hilfsmittel vorzustellen, die den Alltag von Blinden Menschen erleichtern. Ich bringe Blindenschrift Alphabete mit und schreibe die Namen der Teilnehmer in Blindenschrift als Andenken an die Zeit mit mir.

Mein bisher erstes Projekt ist mein bereits angesprochenes Buch Glaube, Gaumenfreuden und Musik – Ich bin blind! Na und?

Wie bereits geschildert, soll mein Buch bald veröffentlicht werden und ich hoffe, dass es viele interessierte Käufer findet, die viel Freude am Lesen des Buches haben und dass ich mein Geld auf diese Weise selbst verdienen kann. Des weiteren wünsche ich mir mehr Einrichtungen, die mich buchen sowohl für eine Autorenlesung als auch für mein Projekt Ich bin blind! Na und?

Im Internet bin ich zu finden unter:

http://www.sylvialenz.de
Auf der Homepage sind auch meine Links zu Facebook und Twitter zu finden.

Ich grüße alle Leserinnen und Leser des Blogs und wünsche alles Gute und freue mich, wenn ich den einen oder die andere mal persönlich bei einem meiner Projekte kennen lernen darf.

Liebe Grüße und noch einmal herzlichen Dank

Paula Grimm